Was ist Adipositas?

Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) wird nach dem Körpermasse-Index bemessen (BMI). Dieser Wert errechnet sich folgendermaßen. Eine Person mit 175 Zentimetern Körpergröße und 75 kg Gewicht hat als BMI:

75 kg : (1,75m)² = 24,5 kg/m². Das entspricht dem Normalgewicht.

BMI bis 24,9 = Normalgewicht
BMI zwischen 25 und 29,9 = Übergewicht
BMI ab 30 = Adipositas, Grad I
BMI-Wert ab 35 = Adipositas Grad II
BMI-Wert ab 40 = extreme Adipositas Grad III

Fettleibigkeit gilt in Deutschland nicht direkt als Krankheit. Eher als Gesundheitsstörung. Doch die Adipositas gilt als Vorstufe zu der Verkalkung von Herzkranzgefäßen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheiten, Krebs sowieso unzähliger orthopädischen und psysischen Erkankungen.

Neber dem Übergewicht wirkt sich auch die Fettverteilung im Körper kritisch aus. Über den Taillenumfang lassen sich folgende Aussagen treffen: Übersteigt der Wert 102 cm bei Männern bzw. 88 cm bei Frauen, spricht man von einem deutlich erhöhten Risiko für Folgekrankheiten.

Doch was ist die Ursache für Fettleibigkeit (Adipositas)?
In der Regel ist es eine Kombination aus genetischer Veranlagung und ungesundem Lebensstil. Es wird hauptsächlich kalorienreiche und fette Nahrung konsumiert, dazu folgt noch der typische Bewegungsmangel.

Maßnahmen in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung sind sinnvoll.

Redaktioneller Kommentar: Eine Diagnose ist einem Facharzt vorbehalten.

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Wenig Kohlenhydrate verstopfen die Aterien

Wissenschaftler haben bewiesen, dass Kohlenhydrate-arme Ernährung Arterien verstopfen kann. Demzufolge ist das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls deutlich höher.

Trotz Diät keinen Hunger haben, vor allem Stars haben an dieser Methode unheimlichen gefallen gefunden. Es werden keine Kalorien gezählt, man verzichtet lediglich auf Kohlenhydrate. Also z.B. Nudel, Reis und Brot. Dafür darf man Fleisch, Fisch, Eier und Käse konsumieren bis man satt ist. Auch Obst ist in dieser “Diät” eine Seltenheit, man greift lieber zu Gemüse und Salat.

In den USA hat man nun herausgefunden, dass diese Essgewohnheit die Aterien schädigt. Da bereits zwei Patienten nach dieser Methode einen Herzinfarkt erlitten haben.

Man hat einen Tierversuch durchgeführt und stellte fest. Nach 12 Wochen wogen die Mäuse weniger, doch mehr als 15% erkrankten an Arteriosklerose. Die sogennanten Low Carb Diäten haben einen erhöhten Einfluss darauf, wie Zellen die Arterien von fetthaltigen Ablagerungen reinigen.

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Der Geschmack von Kohlensäure

Sprudeln, zischen, prickeln. Das ist der Effekt von Kohlensäure beschreiben. Öffnet jemand die Flasche, zischt es. Schüttet man es in ein Glas, sprudelt es.  Und schließlich prickelt es auf der Zunge.

Auf der Oberläche von Sinneszellen für den “Sauer” Reiz sitzt ein Enzym – die Carboanhydrase (Car4). Dieses Enzym kann Kohlendioxid in Kohlensäure umwandeln, und umgekehrt. Trinken wir ein sprudelndes Wasser mit Kohlensäure, wird die Carboanhydrase aktiv. Darauf reagieren die Sinneszellen und leiten das Signal “sauer” an das Gehirn weiter.

Unter normalen Umständen schmecken wir sauer, bitter, salzig, süß und umami (Glutamat). Das liegt an den Geschmacksknospen, die auf den Papillen auf dem Zungenrücken angesiedelt sind. In den Geschmacksknospen sind die Sinneszellen für die jeweilige Geschmacksrichtung.

Doch warum können wir Kohlensäure überhaupt schmecken? Angeblich war es früher wichtig, auf diese Art und Weise zu erkenn ob eine Speise am verderben ist.

Schonmal vom Champagner blues gehört? Nachdem Gipfelstürmer stundenlang den Berg hochgekletter sind, gönnen sie sich oben in der Regel einen Schluck Champagner. Nur das prickelnde Getränk schmeckt oft wie Spülwasser. Viele Bergsteiger nehmen Carboanhydrasehemmer zu sich um die Höhenkrankheit zu entschärfen. Dieser Stoff blockiert das Enzym Carboanhydrase, demnach nimmt der Mensch die Kohlensäure nicht mehr wahr.

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Die Vitamine des Apfels

Wo kommt der Apfel eigentlich her? Er stammt aus Westasien. Von dort verbreitete sich das Rosengewächs über die ganze Welt. Nun ist es das Lieblingsobst der Deutschen. Als Snack, Gelee, Kuchen oder Saft – wir lieben Äpfel. Hier produziertes Obst stammt meist vom Bodensee, aus dem Rheinland, Sachsen oder westlich von Hamburg. Allein in Deutschland gibt es zwischen 3000 und 4000 Apfelsorten!

Warum ist der Apfel so gesund?

Er enthält reichlich Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Natrium. Die Vitamine können sich sehen lassen: Folsäure, Vitamin C und E sowie B-Vitamine.

Sogenannte alte Apfelsorten wie Goldparmäne, Boskoop oder Bohnapfel weisen einen viel höheren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen auf, als die klassischen Tafeläpfel vom Supermarkt. Doch diese enthalten auch mehr Gerbstoffe weswegen man sie nicht so gerne isst. Der Gerbstoff hat zur Folge, dass sich beim Essen der Gaumen zusammenzieht. Sie schmecken außerdem leicht bitter. Der Vitamin C-Gehalt variiert ebenso zwischen den einzelnen Sorten.

Der Geschmack hängt vom Zucker-Säure-Verhältnis ab. Mit der Lagerung nimmt der Säuregehalt ab, der Apfel wird dann süßer und das Fruchtfleisch mehliger.

Ob sie eher rot oder eher grün sind hat folgende Gründe: Hängt die Frucht an der Südseite des Baums, wird sie röter. Befindet sich der Apfel im Inneren des Baums, bleibt er grünlicher. Die Sonne hat also einen großen Einfluss auf die Farbe des Apfels. In kälteren Regionen färben sich die Äpfel intensiver.

Bei noramler Raumtemperatur hält sich ein Apfel ein bis zwei Wochen. Doch dabei verliert er schnell Wasser und wird dadurch schrumpelig. Sollen sie länger halten, lagert man die Äpfel am besten im Kühlschrank.

Äpfel scheiden das Reifungshormon Ethylen aus, weswegen man sie stets getrennt von anderen Obstarten lagern sollte. Die Bananen oder Kiwis sind sonst schnell verdorben.

Man ißt sie am besten ungeschält. Übrigens bildet jeder Apfel eine Wachsschicht, das bedeutet nicht, dass sie behandelt wurden. Behandelte Äpfel müssen gekennzeichnet werden.

Äpfel können in der Tat auch Allergien auslösen, dafür sind aber meistens nur die Sorten aus dem Supermarkt betroffen. Besonders Jonagold und Golden Delicious sind kritisch im Bezug auf Allergien.

Aepfel

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Ein kleinerer Teller hilft beim Abnehmen

Der Mensch ist mit dem Auge. Große Teller lassen normale Mahlzeiten in der Regel sehr klein aussehen. Was dazu führt, dass Sie den Teller deutlich voller machen. Haben Sie es schonmal mit einem kleineren Teller probiert? Ein Maß das leicht unter der normalen Größe liegt bewirkt wunder. Denn durch den kleineren Teller sieht es so aus als hätten Sie deutlich mehr zu Essen als zuvor. Ein kleiner Trick der beim Abenhmen hilft: Kleinere Teller verwenden, die bescheidene Mahlzeiten groß aussehen lassen.

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